
Reitpädagogik nutzt den Umgang mit Pferden als pädagogisches Werkzeug. Im Unterschied zur Reittherapie steht nicht die therapeutische Behandlung im Vordergrund, sondern die Förderung von Lern- und Entwicklungsprozessen. Das Pferd wird zum Lehrer — geduldig, direkt und ohne Vorurteile.
Richtet sich an Menschen mit diagnostizierten Beeinträchtigungen oder Erkrankungen. Sie wird von therapeutisch ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt und verfolgt konkrete therapeutische Ziele.
Mehr zur ReittherapieRichtet sich an Kinder und Jugendliche, die in ihrer Entwicklung Unterstützung brauchen — ohne dass zwingend eine Diagnose vorliegen muss. Der Fokus liegt auf pädagogischer Förderung.
In der Praxis überlappen sich beide Bereiche oft. Wir beraten Sie gerne, welches Angebot für Ihre Situation am besten passt.
Ein Pferd braucht Pflege, Führung und Aufmerksamkeit. Kinder lernen, dass ihr Handeln Konsequenzen hat. Das Pferd zeigt sofort und ehrlich, ob es sich wohl fühlt oder nicht.
Ein 500-Kilo-Tier zu führen gibt ein Gefühl von Stärke und Kompetenz. Viele Kinder erleben zum ersten Mal: Ich kann etwas Großes bewegen. Ich bin fähig.
Der Umgang mit dem Pferd erfordert volle Aufmerksamkeit — auf eine Weise, die nicht als Zwang empfunden wird.
In Gruppenangeboten lernen Kinder, zusammenzuarbeiten, Rücksicht zu nehmen und gemeinsame Ziele zu verfolgen.
Finden Sie es heraus — in einer kostenlosen Schnupperstunde.